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Home > Fachbegriffe Fachbegriffe aus der Musikwelt
Jedes Mal, wenn eines dieser Fachwörter auf einer Seite vorkommt, haben wir es von dort direkt in diese Fachwort-Sammlung verlinkt. Wenn du mehr über ein Wort wissen willst, als wir beschrieben haben, oder du glaubst, eine andere Verwendung oder Definition für ein Wort zu kennen, dann gib den betreffenden Begriff einfach in Google bzw. Wikipedia ein und forsche selbst weiter. Eine gute Möglichkeit, um Musikbeispiele zu hören, bietet Youtube. Aber bitte wiederkommen!!
Zum schnellen Finden eines Wortes klicke auf den entsprechenden
Buchstaben des Alphabets. (Wo's gelb ist, steht was drinnen):
AkkordHerkunft: Der Begriff Akkord leitet sich vermutlich von [griech: chorda - Saite] ab. Er wurde über das Italienische und Französische in der Bedeutung Zusammenklang ins Deutsche aufgenommen. Definition: Ein Akkord ist in der Musik das gleichzeitige Erklingen mehrerer unterschiedlicher Töne (meistens drei oder vier) aus einer bestimmten Tonleiter, die für unsere Ohren harmonisch klingen.
Verwendung: 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang ArrangementHerkunft: [franz: arrangement - Anordnung, Zusammenstellung] Definition: In der Musik versteht man unter einem Arrangement die Absprache über die Ausgestaltung und die Ausführung der einzelnen Parts (Instrumente, Stimmen). Damit ist weniger die Instrumentation an sich gemeint, also welche Instrumente spielen sollen, sondern wie sie spielen sollen: die individuelle, künstlerische Art und Prägung durch die Interpreten.
Verwendung: In der heutigen Musikindustrie werden Kompositionen oft nur mehr als Melodie mit Angaben zur Harmoniefolge geliefert. Der Arrangeur hat dann die Aufgabe, aus diesen wenigen Vorgaben ein Arrangement zu machen, bei dem die Musiker genaue Angaben über die Ausführung erhalten. Dieses Arrangement muss den Gegebenheiten der Aufführung angepasst werden, z. B. für eine Aufführung am Broadway, mit einer Bigband oder für ein Orchester. Das Arrangement ist also abhängig von der Größe eines Orchesters/einer Band, von den beteiligten Musikinstrumenten und dem Zweck der Aufführung. Für ein Rock-/Pop-Konzert wird anders arrangiert als für ein Theater-Orchester. Während in der Klassischen Musik die Komponisten ihre Stücke meist Note für Note auskomponiert und sogar die Instrumenten-Besetzung festgelegt haben, geben die Komponisten der modernen Musik (Blues, Jazz, Pop, Volksmusik) den Musikern und Sängern mehr Freiraum für Improvisation und Interpretation.
MonaLisa:
In unserem eigenen Fall haben wir hauptsächlich umarrangiert. Wir
sind also von bestehenden Arrangements ausgegangen, um daraus neue zu
gestalten. Das war deshalb notwendig, weil wir in kleinerer Besetzung
spielen als die meisten Bands und weil wir nicht alle Instrumente zur
Verfügung haben. Die deutlichste Abweichung ist in unserem Fall das
Saxofon, da es in fast keiner der Original-Kompositionen vorgesehen
ist. Unser Bandleader hat daher festgelegt, was es an welchen
Stellen spielen soll. In diesem Fall war er auch gleichzeitig Komponist.
Genauso verhält es sich mit manchen Chorstimmen, z. B. beim 4-stimmigen
Mr. Tambourine Man
Teilweise entscheidet sogar ein Arrangement darüber, ob eine Komposition
ein Erfolg wird oder nicht. Davon gibt es einige Beispiele in der
Geschichte der Musik. 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang Blues
Herkunft: [bildhaftes Eng: I've got the blues bzw. I feel blue
- Ich bin traurig]
Definition: Der Blues ist eine Musikform, die um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert in der afroamerikanischen Gesellschaft entstanden ist. Charakteristisch ist die Verwendung von sogenannten "blue notes". Die eigentliche Blue Note, die das Bluesfeeling erzeugt, liegt irgendwo zwischen der Dur- bzw. Mollterz. Eine exakte Definition der Tonhöhe ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll, da sie der individuellen Empfindung unterliegt und für den speziellen Sound vieler Bluesmusiker (wie zum Beispiel B. B. King, Albert King, Robert Johnson, Eric Clapton, Stevie Ray Vaughan) ausschlaggebend ist.
Verwendung:
Typische Blues-Instrumente sind Gitarre, Bass, Schlagzeug, Harmonika,
Saxofon, Trompete und Gesangsstimmen.
5
zur Buchstabenleiste
5
zum Seitenanfang Dancehall
Herkunft: [eng: dance - tanzen, hall - Halle]
Verwendung: Im Gegensatz zu manchen Reggae-Formen sind Dancehall-Texte kaum religiös ausgerichtet. Der Begriff Dancehall wurde ohnehin ursprünglich für nicht-religiösen, partyorientierten Reggae geprägt, bei dem nicht nur "getoastet", sondern auch gesungen wurde. Ähnlich dem amerikanischen Hip-Hop finden sich auch viele Sexismen und gewaltverherrlichende Texte. Auffallend im Dancehall ist eine starke Strömung der "Homophobie", einer irrationalen Angst, aber auch Hass, Ekel und Vorurteile bezüglich Homosexualität, die wiederum in Aggression und Gewalt münden.
Dancehall-Riddims finden seit der zweiten Hälfte der 90er Jahre mehr und
mehr Eingang in die europäische Musikszene, in der sich
muttersprachliche Künstler, beispielsweise aus Deutschland oder
Frankreich, eigenständig des Dancehalls bedienen und sich auch von den
Inhalten der jamaikanischen Szene abgrenzen. Beispiele hierfür sind
Künstler wie
Seeed. 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang DiscoHerkunft: [eng: disk - Schallplatte und griech thέkέ Behältnis], bezeichnete ursprünglich ein Behältnis, in dem Platten aufbewahrt werden. Das Wort Disco ist das Kurzwort für Discothèque, das im Französischen um 1941 erstmalig in der Umgangssprache auftauchte. Sprach man von einer Discothek, so meinte man einen Nachtclub, in dem die Musik von Schallplatten anstatt von einer Band auf der Bühne kam. Definition: Disco ist eine Stilrichtung der Popmusik, die um 1975 zu einem eigenständigen Musikstil wurde. Texte, Melodie und oft auch der Gesang treten bei Disco-Musik in den Hintergrund; Tanzbarkeit, Groove, ein relativ schneller Rhythmus und die Instrumentierung stehen im Vordergrund.
Verwendung:
Mitte der 60er Jahre wurden in den USA und Westeuropa Diskotheken
populär. Hier hörten junge Leute aktuelle tanzbare und eingängige Musik.
Besonders populär war zunächst der Twist, zu dem ein eigener Tanzstil
entwickelt wurde, später häufig Soul- und
Funk-Musik. Mitte der 70er
Jahre entwickelte sich in Verbindung mit Einflüssen aus anderen Genres
der Musikstil Disco. Er war zunächst im Untergrund, bei
afroamerikanischem und homosexuellem Publikum in US-amerikanischen
Großstädten, zunächst vor allem in New York, populär.
Auch unzählige Pop- und Rockstars wie The Rolling Stones, Rod
Stewart, Queen, Electric Light Orchestra und Cher
gaben ihren Songs eine discoartige Note. Inflationär weitete sich der
Disco-Beat in fast alle Genres aus, selbst Country-Künstler wie Dolly
Parton oder Hard-Rock-Gruppen wie Kiss übernahmen den
Disco-Beat und konnten damit mehr oder weniger große Erfolge feiern. Die
Disco-Welle beeinflusste auch in den 80er Jahren weiter die Musik. 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang Dur
Herkunft: [lat: durus - hart]
Verwendung:
5
zur Buchstabenleiste
5
zum Seitenanfang Fill, das
Herkunft: [eng: to fill - füllen]
Verwendung: 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang Funk, der
Herkunft: Die Bedeutung des Begriffes "Funk" geht auf den
afroamerikanischen Slang der 50er Jahre zurück, wo "funky" ein Synonym
für "erdig", "schmutzig" oder auch "erregt" war.
Verwendung: Auch die Bühnenshows und Outfits von Funkbands fanden ihre Ursprünge in denen von James Brown. Von Uniformen über weite, legere und farbenfrohe Outfits bis hin zu einheitlichen hautengen Overalls, die komplett mit Pailletten bestickt waren, und sogar derart aufwendigen Kostümen, wie sie üblicherweise nur zum Karneval in Rio aufgetragen werden.
Obwohl der Funk geschichtlich gesehen seinen Höhepunkt Ende der 60er bis
Mitte der 70er Jahre hatte, muss man feststellen, dass er bis heute
immer noch weit verbreitet ist und sowohl in abgewandelter als auch
ursprünglicher Form die Grundlagen für die vielen nachfolgenden
Stilrichtungen, wie z.B. den Hip-Hop bildet. Viele Super- und
Megastars der 80er und 90er, wie z.B. Prince nennen den Funk als ihren
Ursprung und haben ihn mit neuen "Stilblüten" weitergeführt und auch
einem breiten Publikum in der weißen Bevölkerung nahe gebracht. 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang Gospel
Herkunft:
[von Alt-Englisch "Good News" - gute
Nachrichten]
Verwendung:
Merkmale der Gospel Musik sind generell starke Stimmen (oft mit starker
Verwendung von Harmonien - Chöre) und religiöse
Texte (besonders christliche oder afrikanische Spirituals). Natürlich
gibt es viele Untergruppen des Gospel. Typische Musik-Instrumente in der
Gospel Musik sind Klavier oder Hammond-Orgel, Schlagzeug, Bass, Gitarre
und immer öfter auch E-Gitarre. 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang Groove, der
Herkunft: Der Begriff Groove entstand in der zweiten Hälfte des
20. Jahrhunderts und kommt aus dem US-amerikanischen Englisch [amerik-eng:
groove - Furche, Rille, Spur], die dem Bauern die Marschrichtung
vorgibt. Auch die Schallplattenrillen heißen im Englischen "grooves" und
haben dieselbe Funktion.
Verwendung: Der Groove gibt ein rhythmisches Grundmuster vor, das in der Folge variiert werden kann und gegen das die übrigen Musiker anspielen. Dieses Spannungsverhältnis verleiht dem Groove einen besonderen Reiz. Ein Groove wirkt auf die Zuhörer unbewusst psychomotorisch stimulierend. Besondere Bedeutung hat der Groove daher in Stilen der Tanzmusik wie Funk oder Disco. Ein gutes Beispiel ist die Musik von James Brown in den frühen 70er Jahren.
"Im Groove sein" ist auch Ausdruck für Übereinstimmung im Handeln
mehrerer Menschen – z.B. dem Zusammenspiel mehrerer Musiker -
andererseits die Bezeichnung für ein Glücksgefühl, das durch
psychomotorische Stimulation wie beim Tanzen ausgelöst wird.
5
zur Buchstabenleiste
5
zum Seitenanfang Harmonie
Herkunft: [griech/lat: harmonia - Zusammenfügung,
Einklang]
Verwendung:
Harmonie wird auch oft als Synonym für Akkord
verwendet. In Liedern dienen Akkorde/Harmonien
üblicherweise zur instrumentalen Begleitung. Sie geben der Melodie
abschnittsweise einen harmonischen Bezug. Die Akkordbegleitung wird
meistens mit Tasten- oder Saiteninstrumenten (Klavier, Gitarre)
gespielt, da man auf diesen Instrumenten mehrere Töne gleichzeitig
spielen kann. 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang Hip-Hop
Herkunft:
Wortschöpfung eines amerikanischen
Hip-Hop-DJs
Verwendung: Seit Anfang der 90er Jahre hat sich Hip-Hop international verbreitet. Dabei haben sich typische Stile der einzelnen Länder herauskristallisiert, insgesamt aber bleiben die Interpreten aus den USA tonangebend.
2002 erschien in den USA der Film "8 Mile" (Regie: Curtis Hanson),
ein Film über die Hip-Hop-Szene, in den Hauptrollen der Rapper Eminem
und Kim Basinger. 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang Jazz
Herkunft: Slang-Ausdruck, entstanden um 1912 an der West-Küste
der USA. Die ursprüngliche Bedeutung war "falsch, schräg". Tatsächlich werden im Jazz die üblichen reinen
Dur-
und Moll-Akkorde nach Möglichkeit vermieden und durch "schräger"
klingende Akkorde ersetzt. Ab
1915 Ausdruck für Jazz-Musik in Chicago.
Verwendung: Bezüglich der künstlerischen Bedeutung des Jazz wird er oft als "amerikanisches Gegenstück" zur europäischen Klassischen Musik gesehen. Er hat in fast allen anderen Musiksparten neue Möglichkeiten eröffnet. Sogenannte "Jazzstandards" sind Melodien mit einer bestimmten Akkordfolge, die als Thema einer Jazzimprovisation dienen. Meist wird das Thema zu Beginn und am Schluss des Stückes vorgestellt, dazwischen wird improvisiert - meist in Form von Soli der einzelnen Musiker. Solche Standards stammen aus Schlagern, Musicals, Filmmusik oder Eigenkompositionen der Jazzmusiker. Sie bilden das Grundrepertoire eines Jazzmusikers. Durch Abänderung von Melodien oder Akkorden entstehen neue Standards.
Viele Jazzer spielen diese Standards und improvisieren dabei. Wie das zu
passieren hat, variiert von Stil zu Stil. Einige Jazzgruppen greifen bei
Auftritten oft auf eine Auswahl allgemein anerkannter Jazzstandards
zurück, auf die sich die verschiedenen Musiker dann rasch verständigen
können. Dieses Verfahren ermöglicht sogenannte "Sessions",
Konzerte verschiedener Musiker, die zusammen spielen, oft ohne einander
vorher jemals gesehen oder miteinander geprobt zu haben. 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang Loop, der
Herkunft: [eng: loop - Schleife]
Verwendung:
Grundsätzlich besteht kein direkter Bezug zwischen musikalischen
Stilrichtungen und der Verwendung von Loops; Looping ist keine
eigenständige Stilrichtung.
MonaLisa: Unser amerikanischer Gitarrenlehrer
jOHn Parschauer verwendete diese Methode, wenn
er in Bars oder Cafés auftrat. Er spielte vor dem Publikum eine
Begleitmusik auf der Gitarre, die er mit einem Fußpedal aufnahm. Während
des Spiels, unbemerkt von den Zuhörern, spielte er diese Musik (wieder
mit einem Tip auf das Fußpedal) als Loop ab, während er dazu überging,
zu seiner eigenen Begleitmusik z. B. ein Solo zu spielen. 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang
masternHerkunft: [von eng: master - Meister, von lat: magister - Lehrer] Definition: Mit Mastering ist der letzte Arbeitsschritt einer Musikproduktion vor der Herstellung des Tonträgers (CD, Schallplatte) gemeint, nämlich die Audionachbearbeitung. Mastern kommt nach dem Mischen (Mixen).
Verwendung: Mit dem Mastering (Punkt 3) möchte man dem Musikmaterial noch eine bessere Qualität verleihen und sicherstellen, dass die Musik für möglichst viele technische Geräte und Medien spielbar ist. Eine gut gemasterte Tonaufnahme sollte bei der Wiedergabe auf einer kleinen Stereoanlage ebenso gut klingen wie über Kopfhörer oder im Radio, die Mono- ebenso wie die Stereo-Ausgabe. Beim Mastering lässt sich durch den Einsatz verschiedener technischer Mittel (analog oder digital) eine Verbesserung der Klangqualität (Entrauschung, ...) erzielen, es können (wie in der Grafik) Filter und Blendeneffekte ("Ausfaden") verwendet werden. Nach dem eigentlichen Audio-Mastering werden beim Premastering (Punkt 4) die Titelreihenfolge (z. B. einer CD) und die Länge der Pausen bestimmt bzw. bestimmte Zusatzinformationen für die wirtschaftliche Verwertung von Musikrechten angelegt. Dieses Premaster geht dann ans Presswerk und dient als Vorlage für die Erstellung der Matrize/des Glasmasters, von dem alle Exemplare dieser CD/LP gepresst werden.
Das Mastering kann in eigenen Studios gemacht werden, die sich darauf
spezialisieren. Es gibt aber viele Toningenieure, die diese
Arbeitsschritte auch erledigen können, wie z. B. unser Papa. 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang mischenSynonyme: mixen Definition: Unter "mischen" versteht man das Zusammenführen aller Tonspuren eines Liedes zu einer einzigen Spur. Dabei werden auch verschiedene elektrische Signale auf einem Mischpult bearbeitet. Dies betrifft hauptsächlich Lautstärke, Signalqualität und Klangeigenschaften.
Verwendung: Die Bearbeitung der einzelnen Tonspuren und das Zusammenmischen zu einer einzigen Spur (Punkt 2) kann analog oder digital erfolgen. Zum erfolgreichen Mischen muss man sich in Elektrotechnik, Digitaltechnik und Akustik sehr gut auskennen und ein gutes, geübtes Gehör haben (siehe Tontechnik).
Mischpulte gibt es in allen Größen, in digitaler, analoger oder hybrider
(analog und digital in einem) Form oder als Computer-Software. Je
nachdem, welche Funktionen, welche Klangeigenschaften, Signalqualität
oder Größe ein Mischpult haben soll, kann ein Mischpult zwischen 50 Euro
bis zu 1 Mio Euro kosten. 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang MischpultSynonyme: Mischer, Mixer, Konsole Definition: Ein Mischpult allgemein dient dem Zusammenführen verschiedener elektrischer Signale und wird hauptsächlich im künstlerischen Bereich verwendet (Licht-, Video- und Tontechnik). Tonsignale können z. B. über Aufnahme-Mikrofone oder über elektronische Klangerzeuger (z. B. Keyboard) in das Mischpult eingespeist und dort bearbeitet werden.
Verwendung:
Mischpulte werden für folgende Aufgaben verwendet:
Erzeugen von elektronischer Musik, Aufzeichnung von Musik und Gesang,
Bearbeiten und Mischen von Tonsignalen, zur Beschallung von Räumen (z.
B. Verstärkung bei Veranstaltungen). 5 zur Buchstabenleiste 5 zum Seitenanfang Moll
Herkunft: [lat: mollis - weich]
Verwendung:
5 zur Buchstabenleiste
5
zum Seitenanfang Part, der
Herkunft: [eng: part, franz: pars - Teil, Anteil]
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