Unsere deutsche Startseite
Videos
Hier findest alle unsere Hörproben auf einer Seite
News/Chronik
Unsere musikalische Vergangenheit in Wort und Bild
Wer, verdammt noch mal ist Mona?
Who the hell is Lisa?
Wie kam es zur Gründung der Band?
Das allererste, wahnsinnig aufregende Live-Konzert in Franzensdorf
Wie entstand die erste echte CD von MonaLisa?
Die neuesten Gerüchte über die geheimnisvolle Studio-CD
Wieso wir überhaupt unsere Instrumente einigermaßen beherrschen
Ein Liebesbrief von Lisa an die Instrumente der Band
Eine ziemlich unvollständige Sammlung von Publikumsreaktionen
Hier findet ihr alles über die Songs die wir spielen und ihr könnt die Songs selbst hören
Fachchinesisch wird auf dieser Seite für Normalsterbliche verständlich erklärt
Wenn ihr an Mona ganz persönliche Nachrichten habt...
Der richtige Ort für Nachrichten, die nur für Lisa bestimmt sind
Nachrichten an die Band
Bitte sei so gut, und fülle unsere Umfrage aus. Du hilfst uns damit die Seite besser zu gestalten
Laß dich auf dem Laufenden halten, ohne einen Finger krumm zu machen. Wir schicken dir stets die aktuellen News




 
 

CDs

Termine

Schreibe an MonaLisa&Band

 
News/Chronik Welche Art von Musik wir spielen Die Geschichte, wie es zu MonaLisa&Band kam
 
englisch/amerikanische Flagge

englisch

Home > MonaLisa News > 1. Live-Konzert   

Unser 1. Live-Konzert


Erzählt von Mona.

Lisa Wagner an ihrem Hauptinstrument, der Gitarre

Lisa an ihrem Hauptinstrument, der Gitarre


Dass wir beide singen und musizieren, hat sich in unserem Verwandten- und Bekanntenkreis schnell herum gesprochen. Nachdem unser Opa Franz die Geburtstags-CD, die wir für ihn machten, herumgereicht hatte, entstand Ende 2006 die Nachfrage nach einem richtigen MonaLisa-Konzert. Deshalb wurden auch die Familienband gegründet, neue Instrumente gelernt, Lieder ausgewählt und einstudiert.
 

Mona Wagner's Hauptinstrument ist das Schlagzeug.
Mona's Hauptinstrument ist das Schlagzeug.


 


 


Ende Juni 2007 hatten wir alle Einladungen ausgeteilt und fast alle Leute (ca. 70) sagten zu. Am Anfang haben wir noch gar nicht realisiert, dass jetzt bald das Konzert sein würde. "Das ist ja noch ganz weit weg!", haben wir uns immer gesagt. Aber irgendwann schaust du auf den Kalender und da merkst du: Wow, in 2 Wochen ist das Konzert!

 

Stattgefunden hat es bei uns in Franzensdorf. An unserem Haus ist eine kleine Halle angebaut, die früher eine Fabrikhalle war und die wir jetzt als Freizeithalle nutzen. An der einen Wand haben wir selbst eine Bühne aufgebaut, ca. 6 Meter lang, 2 Meter tief - mit eigenem Schlagzeugpodest für mich ;). Auch für die Optik, aber vor allem für eine bessere Akustik bekam die Bühne einen Teppichboden und die Wände rings um die Bühne wurden mit einem dunklen Vorhang drapiert (Danke Frau Renner für's Nähen!) Für die richtige Stimmung hat unser Papa außerdem Scheinwerfer mit roten und blauen Folien an der Decke montiert. Auf jeden von uns waren extra noch weiße Spots gerichtet, sodass jeder Musiker genug beleuchtet war.

Die zwei Wochen vor dem Konzert haben wir dann ganz schön "angegast".
 

Unsere selbstgebaute Bühne mit Vorhang, Schlagzeugpodest und Beleuchtung
Unsere selbstgebaute Bühne mit Vorhang, Schlagzeugpodest und Beleuchtung

Wir haben jeden Tag stundenlang geübt und die Lieder durchgeprobt. Und unser Papa hat am Mischpult Toneinstellungen ausgetüftelt und abgespeichert, sodass wir uns alle gut hören konnten und die Instrumente und die Gesangsstimmen gut aufeinander abgestimmt waren. Blöderweise sind wird dann in der Woche vor dem Konzert alle vier krank geworden. Wir hatten ganz schön Bammel, dass wir das erste Konzert abblasen müssen. Es ging sich auf den Tag genau aus, dass wir rechtzeitig wieder fit geworden sind und singen konnten.


Der Tag war also gekommen: Gott, war das aufregend! Man steht auf und weiß: Heute ist das Konzert. Und an der Tatsache lässt sich einfach nichts ändern.
 

Am Nachmittag sind unsere Großeltern mit selbstgebackenem Kuchen für unser Buffet angekommen, und gleich anschließend unsere Tante und Onkel mit leckerem Tiramisu. Es war auch schon alles aufgebaut: Buffet, Bänke, Kühltruhen, ... Also die Woche davor haben wir viel geputzt, aufgeräumt und geschmückt. Zu diesem Zeitpunkt, ca. drei Stunden vor dem Auftritt, waren wir bereits total nervös und angespannt. Schon bei der Generalprobe am Vormittag konnten wir uns nicht mehr gut konzentrieren, und den ganzen Tag über waren wir schon hibbelig. Durch Mithelfen, Plaudereien mit der Familie und unserem Styling und Outfit versuchten wir uns etwas abzulenken.

Walli und Maxi halfen auch mit. Walli ist eine Freundin von Michaela und Maxi ihr Sohn. Sie wohnen im äußersten Norden Deutschlands und sind extra wegen unserem Konzert für 3 Tage nach Franzensdorf gekommen! Das war total lieb von ihnen und wir hatten viel Spaß zusammen.

Etwa eine Stunde vor dem eigentlichen Beginn kamen die ersten Gäste. Das machte uns gleich noch nervöser, also haben wir uns etwas zurückgezogen, um uns noch einzusingen/-spielen. Es kamen immer mehr und mehr Leute. Und wir wurden immer aufgeregter.
 

Und dann war es soweit: Alle Leute saßen auf ihren Plätzen .............. Sie schauten erwartungsvoll auf die Bühne .............. Nur mehr das Bühnen-Licht brannte ............... Wir standen mit Headset-Mikros ausgestattet hinter dem seitlichen Vorhang ............... und starben fast vor Aufregung!!!

Jetzt gab es definitiv kein Zurück mehr, also gaben wir uns den Ruck und marschierten mit Michaela und Papa auf die Bühne. Am liebsten hätten wir wieder umgedreht, aber da mussten wir nun mal durch. Das Publikum applaudierte, Lisa schnappte sich die E-Gitarre und ich setzte mich ans Schlagzeug. Michaela hielt eine kleine Begrüßungs-Rede, und anschließend begann unser Opa Franz seine Moderation. Er führte das Publikum durch das Programm des Abends, indem er zu jedem einzelnen Lied etwas Hintergrund-Informationen erzählte (die ihr übrigens bei jedem Lied auf der Songs & Texte-Seite nachlesen könnt).
 

MonaLisa and Band live in Concert Franzensdorf 2007

MonaLisa and Band live in Concert Franzensdorf 2007

Wir eröffneten das Konzert mit Knockin' on heaven's door. Papa zählte ein und es ging los. Der erste Schreck war überwunden, aber trotzdem waren alle noch sehr angespannt. Lisa spielte die ersten Akkorde, ich setzte am Schlagzeug ein. Papa spielte den Bass dazu, und Michaela spielte am Saxofon coole Fills. Lisa sang ... und schon "groovten" wir dahin. Es machte totalen Spaß und es war ein einmaliges Gefühl, auf der Bühne zu stehen, mit der Band zu spielen und das Publikum zu begeistern.

Als die Nummer vorbei war, gab es lauten Applaus, und das bestärkte uns natürlich. Die Nervosität ließ etwas nach und mit der Zeit fühlten wir uns dann richtig wohl. Wir spielten ein Lied nach dem anderen, das Publikum ging super mit und es kam richtig Stimmung auf. Das Abschluss-Lied der ersten Hälfte war Goodbye my lover von James Blunt, eine sehr schöne Ballade, die alle sehr beeindruckte.
 

In der Pause stärkten sich unsere Gäste am Buffet. Es gab exzellente Brötchen der Fleischerei Neumayer aus Orth a. d. Donau, selbstgebackenen Kuchen, Suppe und Getränke. Außer bei unseren Familien wollen wir uns hier auch bei der Familie Jakubiec bedanken. Die Mama unserer Freundin Julia hat nämlich auch ganz feine, selbstgebackene Ananas-Creme-Schnitten mitgebracht. Wir hatten noch weitere Heinzelmännchen, die am Buffet und beim Videofilmen halfen. Das hat uns sehr geholfen, weil wir uns dadurch auf unseren Auftritt konzentrieren konnten. Danke an alle, die uns unterstützt haben!

Wir selbst kamen kaum zum Essen, da uns fast jeder ansprach und Komplimente machte. Aber wir waren ohnehin viel zu aufgeregt, um etwas hinunterzubringen. Wir hatten gerade noch 10 Minuten zum Gitarren-Nachstimmen und Einsingen. Die Gäste konnten sich in der Zwischenzeit auf einem Plakat verewigen, das wir als Erinnerung an unser 1. Konzert aufheben werden.

 

Bandleader Rudi Wagner am Bass

Bandleader Rudi am Bass


Die zweite Hälfte haben wir gleich mit dem fetzigen Song Twist and Shout begonnen.
In diesem Lied haben wir auch eine kleine Überraschung eingebaut: Franz und Ilse, unsere Großeltern, wurden beide in diesem Jahr (2007) sechzig Jahre alt. Diesen Anlass haben wir genommen und uns erlaubt, eine Strophe von Twist and Shout ein bisschen umzudichten, was sie u. a. dazu veranlasste, Boogie dazu zu tanzen. Das Publikum war begeistert und die Stimmung sofort wieder top.
 

Michaela Wagner am Saxophon
Michaela am Saxophon

 



Der zweite Block ging dann ganz ausgelassen weiter. Wir waren entspannt und die Leute waren total gut drauf! Die letzte Nummer war Ain't no sunshine, aus dem wir eine 9-Minuten-MonaLisa-Version machten, in der so ziemlich alles drinnen war: einige Tempowechsel, tolle Solo-Darbietungen von Klavier, Sax und Schlagzeug und 4-stimmiger Gesang.

Auch der zweite Teil verging für uns wie im Flug. Das Publikum klatschte, pfiff und schrie "Zugabe!". Es war schon irgendwie ein irres Gefühl, auf der Bühne zu stehen und zu sehen, dass man mit seiner Musik das Publikum total begeistert hat! Das war einfach toll! Auf jeden Fall haben wir dann noch drei Zugaben gespielt: Smoke on the water, unsere Eigenkomposition Alone und Baby Blue.
 

MonaLisa and Band Gruppenfoto

Nach fast drei Stunden freuten wir uns riesig über so viel Applaus.

Dann war das Konzert endgültig aus. Nach fast drei Stunden waren wir ziemlich ausgepowert und auch unsere Gäste waren froh, von den Holzbänken aufstehen zu können.

Trotzdem kamen fast alle noch zu uns, um sich persönlich von uns zu verabschieden und uns zu sagen, wie toll sie es fanden. Wir bekamen auch viele Spenden in unsere Schachtel und einige reservierten sich vorab schon unsere Live-CD, die wir im Anschluss an das Konzert produzierten.

Wir waren überwältigt von dem ausschließlich positiven und herzlichen Feedback und schwebten wirklich im 7. Himmel! Der Tag war für uns und unsere Band ein Riesen-Erfolg, den wir NIE vergessen werden!
 

 

Eine Woche später spielten wir das gleiche Konzert nochmals. Erst wollten wir nur ein Konzert machen, aber es hatten so viele Leute Interesse gezeigt, dass wir sie nicht alle auf einmal in unserer Halle unterbringen konnten. Beim zweiten Konzert kamen nochmals ca. 85 Personen, viele davon aus Franzensdorf und Umgebung. Manche Gäste fragten uns sogar, ob sie jemanden mitbringen dürften.

Die Zeit zwischen den beiden Konzerten war etwas ruhiger. Wir haben noch an ein paar Nummern gefeilt und versucht, die Fehler, die wir beim ersten Konzert gemacht haben, zu eliminieren. Papa hat auch auf Anregung einiger Gäste die Bässe etwas zurückgenommen, sodass es auch direkt neben den Lautsprecher-Boxen erträglich war. Es ist akustisch eben ein ziemlicher Unterschied, in einer leeren oder "vollen" Halle zu spielen.

Nachdem unser Freund Robert die Konzerte freundlicherweise mitgefilmt hatte, konnten wir uns unser erstes Konzert anschauen und Manöverkritik halten. Wir erkannten auf diese Art selbst, wie wir auf der Bühne wirkten und beim Publikum ankamen. Wir sahen, was nicht so toll rüberkam und schrieben uns auf, was wir noch verbessern wollten. Speziell solche Sachen übten wir noch ausgiebig.

Damit verging die Woche wie im Flug, und schon war es wieder Samstag, 15:00 Uhr - vier Stunden vor dem nächsten Konzert. Wir waren kein bisschen weniger aufgeregt als die Woche davor. Das Konzert und das Drumherum war genauso wie beim ersten Mal: Das Programm war das gleiche, das Buffet war ähnlich und die Bühne unverändert!
 

Unser zuckerlrosa MonaLisa Gästeplakat wird uns immer an alle erinnern, die bei unserem 1. Live-Konzert dabei waren!

Unser zuckerlrosa Gästeplakat wird uns immer an alle erinnern, die bei unserem 1. Live-Konzert dabei waren!

Das einzige was noch besser war, war die Stimmung! Dafür sorgten u. a. unsere Schulfreundinnen, die sich zu unserem lautstarken "Fanclub" zusammengetan hatten. Sie haben sich an diesem Abend echt die Seele aus dem Leib gekreischt (Danke, Leute! Ihr wart suuuuper!)

Das Gästebuch, äh Plakat, füllte sich auch noch mehr. Du kannst ja auf dem Foto links schauen, ob du deine Unterschrift wieder findest!

Auf der Bühne ging es uns einfach spitze. Wir alle haben gemerkt, wie sehr es den Leuten gefallen hat. Es war wieder ein toller Erfolg und eine wahnsinnige Erfahrung. Auch nach dem 2. Konzert haben wir jede Menge Bestätigung bekommen und "mussten" alle unsere Zugaben spielen (siehe oben)! An diesem Abend bekamen wir noch mehr Spenden und CD-Bestellungen.

 (Wenn du mehr über unsere Live-CD erfahren willst, dann schau unter 1. CD-Produktion. Für mehr Info zu unserer Band schau' dir die MonaLisa & Band Seite an.)

Danke für's viele Lesen und noch viel Spaß hier! (Keine Sorge, das ist eindeutig der längste Artikel.)

Gigantisch riesigen Dank an alle, die dabei waren! Ihr habt uns zwei unserer schönsten Tage in unserem Leben beschert. Wir hoffen, ihr seid nächstes Mal wieder dabei!

Eure MonaLisa (& Band)
 

Fotos: Alle Konzert-Fotos sind von unserem Opa Franz gemacht worden.
 

5 zur News-Übersicht        5 zum Seitenanfang
 

testfooter

Copyright © 2008 MonaLisa-Twins.com
All Rights Reserved

Optimiert für Firefox und Internet Explorer